Eure Hochzeitsfotografin sein zu dürfen bedeutet mir sehr viel.
Denn ihr schenkt mir großes Vertrauen. Ihr lasst mich Teil eines wirklich wichtigen Tages in eurem Leben sein.

Die, die mir bei Instagram oder Facebook folgen oder mich sowieso kennen wissen, dass ich hauptsächlich Hochzeitsreportagen mache, also den ganzen Hochzeitstag fotografisch begleite. Hochzeitsreportagen sind sozusagen meine Herzensangelegenheit.
Warum das so ist?
Dafür gibt es eigentlich zwei wesentliche Gründe:
Der Erste ist, dass ich persönlich es wichtig finde, den Hochzeitstag als Ganzes zu zelebrieren. Also nicht nur die Zeremonie oder die Party, sondern auch schon euer Getting Ready, denn ich liebe die Stimmung beim „Braut-werden“ sehr. Sie ist zum einen etwas ganz Besonderes, denn hier werdet ihr so richtig verwöhnt und sie ist aufregend, denn bald könnt ihr euer schönes Brautkleid anziehen und eurem Liebsten als Braut gegenübertreten. Ich halte diese Momente sehr gern fest.
Dann auch das Miteinander beim Gratulieren oder Sektempfang. Hier seid ihr mit den Menschen zusammen, die euch am Herzen liegen, die mit euch aufgeregt sind, euer Glück feiern und stolz und berührt sind.
Dies auch auf Fotos festzuhalten, finde ich besonders wichtig weil es so echt ist und eine Geschichte erzählt, die Geschichte eures Hochzeitstages. Es macht mir großen Spaß, einfach mittendrin dabei zu sein.
Es wird immer sehr viel Zeit und Aufwand in die Vorbereitung investiert und dann ist der Tag ganz schnell da und vor lauter Aufregung bekommt man gar nicht alles mit.
Durch die Reportagefotografie schaffe ich dann lebendige Erinnerungen an diesen besonderen Tag, mit allen möglichen großen, aber auch kleinen Momenten, die ihn ausmachen.

Der Zweite Grund ist – und der knüpft sich direkt an den Ersten an – wenn man als Fotograf so eng dabei ist, z.B. schon während man noch die Lockenwickler im Haar hat oder sich später ankleidet, dann verlangt das viel Vertrauen und baut direkt eine Bindung auf. Das bedeutet auch für den Rest des Tages, dass wir Fotografen uns gar nicht mehr so wirklich als Dienstleister fühlen, sondern eher wie ein Gast oder Freund, der eben eine Aufgabe hat. Und dadurch können wir noch viel enger am Geschehen sein und viel mehr authentische Momente erfassen.